VIZEMEISTER VIZEMEISTER HEY HEY 

Im letzten Saisonspiel gegen die Reserve des SV Kamen, konnte unsere 1. Mannschaft einen souveränen wie ungefährdeten 7:13 Sieg einfahren und wird die Südwestfalenliga-Saison als Tabellen 2. beenden.

Beide Teams konnten nicht in Bestbesetzung antreten, so dass die Vorzeichen eher auf „Wundertüte“ standen. Unser Team startete direkt mit einem sehenswerten Treffer von Centerverteidiger Sebastian Schalkau, der den Ball aus 9m oben links unter die Latte setzte. Im Gegenzug fing sich unser Team aufgrund der „altbekannten“ Unkonzentriertheiten allerdings auch direkt wieder einen. Bis Ende des 1. Viertels hatten wir die besseren Chancen, Kamen allerdings die effizienteren Abschlüsse. In der ersten Pause stand es somit 3:2 für die heimischen Kamener.

2. + 3. Viertel: WAS EIN BRETT VON UNSEREM TEAM!!!  Kurz gesagt „8 Hütten in Folge, 0 Gegentore!“ Unsere Konter saßen, die Center arbeiteten effektiv und unsere Defensive stand, angeführt von dem überragenden Jan „Horror“ Urban stabil. Das einzige was Kamen entgegenbrachte, war - mal wieder - unnötige Härte und Provokationen, wodurch leider einige Hektik und insgesamt drei Spielverweise per „Rolle“ zustande kamen. Dummer Weise davon zwei für unser Team wegen „Meckerns“.

Im letzten Viertel wechselte Coach Hachenberg beim Spielstand von 3:11 nochmal kräftig durch, so dass auch die Youngster zum Zuge kamen und Ersatzkeeper Sven Ebert zu seinem ersten 1. Mannschaftsspiel kam. Unterm Strich passierte nichts weltbewegendes mehr, Routinier Markus Schemmann brachte die nötige Ruhe ins Spiel, Kamen versuchte nochmal alles und kam zu ein paar Treffern, die von unserem Team allerdings immer sofort mit einem Gegentreffer beantwortet wurden. 7:13. Danke. Bitte.

JUUUUUUBEEEEL!

Unser Team: Jan „Horror“ Urban, Andreas „Puma“ Winkler, Yannik Schulte, Tobias Mertens, Jan „The Machine“ Marre (4) Lars „RedDog“ Rettstadt, Marc „Popey“ Dietrich (1) Markus „Fury“ Schemmann (Jg 76), Sven Eberth, Sebastian „Hexer“ Schalkau (2), Jan „Bimmel“ Schäferbarthold (5), Timo Pryzlaw (1). Coach: Stefan „Harry“ Hachenberg 

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